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18.11.2010

Mund auf - aber wie? - Ein Workshop zum Umgang mit Parolen und Sprüchen

Rassismus und Diskriminierung sind Alltagsrealität und fangen nicht erst mit dem Angriff auf Leib und Leben an. Sie äußern sich auch in Parolen, Stammtischsprüchen, Witzen und Pöbeleien. In einem Kurztraining werden Verhaltensweisen geübt, die die Entstehung und Eskalation von Diskriminierung gegenüber möglichen Opfern verringern können. Der Blick für Diskriminierung im Alltag wird geschärft. Mut, innere Ruhe und das Erkennen eigener Grenzen als Grundlagen für überlegtes Handeln werden reflektiert. Ziel des Trainings ist es, für die Voraussetzungen und konkreten Eingriffsmöglichkeiten im Alltag zu sensibilisieren und hierfür das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern.

Dieses Training findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus'' statt.

ReferentInnen:

Margarete Boos (Prof. für Sozial- und Kommunikationspsychologie, Mitentwicklerin des Göttinger Zivilcourage-Impulstrainings), Ulrich Gohlke (Kommunikationstrainer) und Andrea Wendt (amnesty international, Göttingen)

Ort: Katholische Hochschulgemeinde, Kurze Str. 13, Göttingen
Zeit: Samstag, 8. Januar 2011 von 14:00 - 18.30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch wird wegen der begrenzten Zahl der Teilnehmenden um Anmeldung bis zum 31.12.2010 gebeten. Nähere Informationen und Anmeldung unter: bildung@amnesty-goettingen.de